5. Tag

Am Mittwoch morgen um ca. 07:00 Uhr wurden wir mit Musik geweckt. Zum Frühstück gab es wie immer Brot mit Konfi und Aufschnitt. Danach hatten wir Freizeit und mussten T-Shirts bemalen. Um 12:30 Uhr ging es weiter mit dem Mittagessen; dort gab es Spaghetti mit drei verschiedenen Saucen. Um 13:27 fuhr unser Bus nach Churwalden doch er hatte 5 Minuten Verspätung. Anschliessend lösten wir Tickets, um mit der Sesselbahn den Berg hinauf zu fahren. Oben wartete schon Peter, um uns ins Klettern einzuweisen. Dann ging es los und es gab vier verschiedene Routen zur Auswahl. Sie hiessen: „Churwalden“, „Lenzerheide“, „Graubünden“ und „Zipline“. Wir hatten zwei Stunden Zeit, um zu klettern. Um 16:00 Uhr gaben wir unsere Klettersachen ab. Dann standen wir für die Rodelbahn an. Wir warteten ungefähr 25 Minuten. Lili ging als erstes, doch sie fuhr sehr langsam; dadurch geriet der Verkehr ins Stocken. Dann ging es sehr schnell zum Bus und anschliessend ins Lagerhaus.

 

4. Tag

Am Dienstag Morgen, ca. um 07:00 Uhr, wurden wir wieder mit lauter Musik geweckt. Unser „DJ Römi“ war für die Musik zuständig. Zum Frühstück gab es Brot mit Konfi und Aufschnitt. Anschliessend zogen wir unsere Sprtsachen an, um mit Sina und Linda erneut Sport zu treiben. Nachdem wir mit dem Bus zur Turnhalle gefahren sind, mussten wir uns wieder einwärmen. Unsere heutigen Disziplinen waren Sprung (Minitramp) und Ringturnen. Zum Abschluss ab es noch ein „Abeschüsserlis“, welches Lisa gewonnen hat. Um 11:05 Uhr gingen wir auf den Bus Richtung Valbella. Wir haben im Lagerhaus zu Mittag gegessen, wo es Riz Casimir gab. Kurz nach dem Mittagessen machten wir uns auf dem Weg Richtung Heidsee. Dort durften wir in Gruppen Wakeboard und Stand-Up-Paddle fahren. Es hat sehr Spass gemacht und wir haben vie. herumgeblödelt. Wir liefen anschliessend zum Lagerhaus zurück, wo es Bratwürste, Tomatensalat und die Reste der letzten Tage gab. Zum Dessert gab es Heidelbeer-Crème. Heute gab es kein spezielles Abendprogramm; die Grossen durften noch Spiele spielen und die Kleinen mussten ins Bett.